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KanzleiBrain

Jeder Mitarbeiter weiß sofort,
was beim Mandanten gerade Sache ist.

KanzleiBrain verbindet Mandantenkommunikation, Kanzleiwissen und Steuerwissen in einem zentralen KI-Arbeitscockpit. So sieht Ihr Team auf einen Blick, wer auf Antwort wartet, welche Unterlagen fehlen, welche Rückrufe offen sind und was als Nächstes zu tun ist.

So funktioniert KanzleiBrain

Kostenlos & unverbindlich · keine Vorab-Bindung · Einrichtung und Schulung übernehmen wir.
Ein Produkt von KanzleiVoice, der Telefon-KI für Steuerkanzleien – eigenständig nutzbar, gemeinsam am stärksten.

§ 203
Verschwiegenheit gewahrt
DE
Server in Deutschland, DSGVO-konform
3
Wissensebenen in einer Antwort
0
doppelte Erfassung nach Telefonaten
Der Kanzleialltag

Informationen sind da. Nur selten dort, wo man sie gerade braucht.

Ein Mandant ruft an und fragt nach dem Stand. Die Kollegin, die ihn zuletzt betreut hat, ist im Urlaub. Also: Telefonnotizen durchgehen, Postfach durchsuchen, in den Unterlagen nachsehen, jemanden fragen – für eine Auskunft, die eigentlich in zehn Sekunden vorliegen müsste.

Mandanten warten länger als nötig

Ein zugesagter Rückruf geht im Tagesgeschäft unter. Der Mandant hakt nach – beim dritten Mal klingt er gereizt.

Wissen hängt an einzelnen Köpfen

Fällt jemand aus, fängt die Vertretung bei null an – und der Mandant erklärt sein Anliegen ein zweites Mal.

Rückfragen wandern nach oben

Auch Fragen, die das Team selbst klären könnte, landen beim Berufsträger und unterbrechen die eigentliche Facharbeit.

Modellrechnung

Was das im Monat kostet – Beispiel: Kanzlei mit 12 Mitarbeitern

Suchen und Nachfragen passieren nie am Stück, sondern in vielen kleinen Unterbrechungen über den Tag verteilt. Genau deshalb fällt es niemandem auf. Beispielhafte Hochrechnung, keine belegte Fallstudie.

~20 Min.pro Mitarbeiter und Tag für Suchen und Nachfragen
~80 hRechenbeispiel: Zeit / Monat im gesamten Team
0davon tauchen in einer Zeiterfassung auf

Der Grund ist selten fehlendes Wissen. Es ist verteiltes Wissen:

KanzleiBrain führt alle Quellen zusammen – Ihr Team muss nicht mehr wissen, wo eine Information zuletzt aufgetaucht ist.

Die Lösung

Das tägliche Kanzlei-Cockpit

Genau dafür gibt es KanzleiBrain. Kein Chatbot, der auf Fragen wartet, und keine weitere Ablage, die jemand pflegen muss – sondern die eine Oberfläche, die jeder Mitarbeiter morgens als Erstes öffnet und in der bereits steht, was heute wichtig ist. Mit eigenem Login für jeden.

KanzleiBrain – Mein Cockpit
app.kanzleibrain.de
8Mandanten warten auf Antwortlängster Fall: 4 Tage
4Offene Rückrufealle heute zugesagt
12Fehlende Unterlagenim Schnitt seit 6 Tagen angefordert
9Neue Vorgänge heuteautomatisch erkannt, nicht manuell erfasst
Müller GmbHWartet seit 2 Tagen auf Rückruf · letzter Kontakt: Telefonat gestern
Rückruf vorbereiten
Schmidt Bau GmbHNeue Kontoauszüge eingegangen · Kassenbelege fehlen weiterhin
Unterlagen prüfen
Meyer Consulting GmbH3 Kontakte innerhalb von 7 Tagen · mögliche Eskalation
Vorgang öffnen
Erkannt: Rückrufzusage bei Müller GmbH
Finanzamt MünchenFristverlängerung Gewerbesteuer 2025
Heute
Schmidt Bau GmbHRückfrage zur Umsatzsteuervoranmeldung
Wartet auf Antwort
M
MitarbeiterWas sollte ich heute zuerst erledigen?
KB
KanzleiBrainDer Rückruf bei Müller GmbH ist am längsten offen (2 Tage) – das würde ich zuerst angehen. Außerdem wartet das Finanzamt-Schreiben zur Fristverlängerung auf eine zeitnahe Antwort.

Beispielhafte Darstellung mit fiktiven Mandantendaten.

Drei Wissensebenen

Steuerwissen, Kanzleiwissen und Mandantenwissen an einem Ort

KanzleiBrain verbindet, was heute in drei getrennten Welten liegt.

Steuerwissen

Was ist fachlich relevant? Gesetze, Verwaltungsanweisungen, Urteile und Fachliteratur – aufbereitet für den konkreten Fall.

Kanzleiwissen

Wie machen wir das bei uns? Interne Prozesse, Checklisten und Zuständigkeiten – nicht nur in den Köpfen einzelner Mitarbeiter.

Mandantenwissen

Was ist beim Mandanten passiert? Telefonate über KanzleiVoice, Gesprächszusammenfassungen, offene Anliegen und fehlende Unterlagen.

Die eigentliche Leistung ist nicht jede Ebene für sich – sondern alle drei in einer Antwort.

Fachliche Steuerrecherche

Fachfragen beantwortet KanzleiBrain quellenbasiert

Keine freie KI-Antwort ohne Beleg: Jede fachliche Auskunft verweist sichtbar auf ihre Quellen – und sagt ehrlich, wo eine Einzelfallprüfung nötig bleibt.

Frage „Wie wird die private Nutzung eines betrieblichen Pkw bei Schmidt Bau GmbH steuerlich behandelt?“
Kurzantwort Private Pkw-Nutzung ist grundsätzlich als geldwerter Vorteil zu versteuern. Ohne ordnungsgemäßes Fahrtenbuch gilt die 1-%-Regelung: 1 % des Bruttolistenpreises pro Monat, zzgl. 0,03 % je Entfernungskilometer für Fahrten Wohnung–Betrieb.
Begründung Ohne lückenlosen Fahrtenbuch-Nachweis sieht das Gesetz die pauschale Ermittlung über den Bruttolistenpreis als Vereinfachungsregel vor.
Rechtsgrundlagen § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG · § 8 Abs. 2 EStG · § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 EStG
Rechtsprechung BMF-Schreiben vom 15.03.2021, IV C 6 – S 2177/07/10004 (Beispiel) · BFH-Urteil vom 12.11.2020, Az. VI R 8/20 (Beispiel)
Prüfpunkte Fahrtenbuch vorhanden/ordnungsgemäß? Nachweisbares Privatnutzungsverbot? Gesellschafter-Geschäftsführer (Risiko vGA)? Bruttolistenpreis inkl. Sonderausstattung?
Mandantenbezug Für Schmidt Bau GmbH liegt laut Akte kein Fahrtenbuch vor; der Geschäftsführer nutzt einen Firmenwagen (Bruttolistenpreis ca. 48.000 €). Auf dieser Basis spricht vieles für die 1-%-Regelung.
Kanzleivorgehen Laut hinterlegter Checkliste „Firmenwagen“: zunächst Rückfrage zum Fahrtenbuch; ohne Nachweis automatische Anwendung der 1-%-Regelung.
Quellen § 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG § 8 Abs. 2 EStG BMF v. 15.03.2021 (Beispiel) BFH VI R 8/20 (Beispiel)

„Auf Basis der vorliegenden Informationen spricht vieles für die 1-%-Regelung. Für eine abschließende Beurteilung sollten das Vorliegen eines Fahrtenbuchs sowie mögliche vertragliche Nutzungsbeschränkungen geprüft werden.“ — Beispielhafte Darstellung. Keine Rechtsberatung im Einzelfall.

KanzleiVoice + KanzleiBrain

KanzleiVoice hört zu. KanzleiBrain erinnert sich.

Gespräche aus KanzleiVoice werden automatisch Teil des Kanzleiwissens – Ihr Team muss nichts doppelt erfassen.

Mandant ruft an

Ein Mandant meldet sich telefonisch bei Ihrer Kanzlei.

KanzleiVoice führt das Gespräch

Die Telefon-KI nimmt an, klärt das Anliegen und erfasst die relevanten Informationen.

Gespräch wird zusammengefasst

Aus dem Telefonat wird automatisch eine strukturierte Zusammenfassung.

Anliegen erkannt & kategorisiert

Rückrufzusagen, offene Fragen und nächste Schritte werden als Aufgabe erkannt.

Alles sichtbar im Dashboard

KanzleiBrain ordnet das Gespräch dem Mandanten zu – jeder Mitarbeiter kann später danach fragen.

KanzleiVoice automatisiert Kommunikation. KanzleiBrain organisiert Wissen und Arbeit. Gemeinsam wird daraus automatisch ein strukturierter Vorgang.

Das Team hinter KanzleiVoice und KanzleiBrain in Grünwald

Kein anonymes Tool, sondern das gleiche Team, das auch hinter KanzleiVoice steht

Strategie, Technik und laufende Betreuung aus einer Hand – mit festem Ansprechpartner und Sitz in Grünwald bei München.

Das Team kennenlernen →
Rollen & Sichten

Jede Rolle sieht genau das, was sie braucht

Das Team die Mandanten, der Bearbeiter den einzelnen Vorgang, die Kanzleileitung die Lage der gesamten Kanzlei. Beispielhafte Darstellung mit fiktiven Mandantendaten.

Für das Team

Mandantenübersicht

Wer wartet, wem Unterlagen fehlen, wo es eng werden könnte – für alle im Team dieselbe Grundlage, egal wer den Mandanten zuletzt betreut hat.

Mandanten
app.kanzleibrain.de
Müller GmbHLetzter Kontakt: Telefonat über KanzleiVoice
Wartet seit 2 Tagen
Schmidt Bau GmbHKassenbelege August fehlen weiterhin
Unterlagen unvollständig
Meyer Consulting GmbH3 Kontakte innerhalb von 7 Tagen
Mögliche Eskalation
Mitarbeiterentlastung

Weniger suchen, nachfragen und nachhalten

Der wartende Mandant, die Vertretung ohne Vorgeschichte, die Rückfrage beim Berufsträger – all das hat dieselbe Ursache. Fällt sie weg, ändert sich der Arbeitstag spürbar:

Heute
  • Systeme durchsuchen
  • Kollegen fragen
  • Telefonnotizen lesen
  • Rückrufe notieren
  • Unterlagen nachhalten
Fünf Schritte, bevor die eigentliche Arbeit beginnt.
Mit KanzleiBrain
  • Dashboard öffnen
  • Kontext sehen
  • Nächste Aufgabe erledigen
Der Kontext ist schon da – die Arbeit beginnt sofort.

Weniger suchen

Informationen sind sofort da – statt verteilt über Telefonnotizen, Mails und Ordner.

Weniger nachfragen

Kollegen müssen nicht mehr unterbrochen werden, um den Stand eines Mandanten zu klären.

Weniger dokumentieren

Aus jedem Gespräch entsteht automatisch eine Zusammenfassung mit Aufgaben.

Weniger vergessen

Zugesagte Rückrufe und offene Vorgänge bleiben sichtbar, bis sie erledigt sind.

Weniger doppelte Arbeit

Jeder sieht, was bereits passiert ist – Mandanten erklären ihr Anliegen nur einmal.

Weniger Unterbrechungen

Standardfragen landen nicht mehr automatisch beim Steuerberater.

Chat

Zusätzlich zum Dashboard: KanzleiBrain frei befragen

Wann immer eine Frage außerhalb des Dashboards auftaucht, hilft der Chat weiter – zum Mandanten genauso wie zum Steuerrecht.

M
MitarbeiterWelche Mandanten warten länger als zwei Tage auf Antwort?
KB
KanzleiBrainDrei: Müller GmbH (2 Tage, Rückruf zugesagt), Schmidt Bau GmbH (3 Tage, Rückfrage zur Umsatzsteuer) und Meyer Consulting GmbH (5 Tage, bereits dritter Kontakt).
M
MitarbeiterWas müssen wir bei einer verdeckten Gewinnausschüttung beachten?
KB
KanzleiBrainKurz: Veranlassung durch das Gesellschaftsverhältnis, Vermögensminderung, keine offene Ausschüttung. Prüfpunkte und Fundstellen habe ich zusammengestellt – dazu Ihre interne Checkliste „vGA“.

Häufig gefragt:

Welche Unterlagen fehlen noch? Welche Rückrufe habe ich heute offen? Fasse mir Müller GmbH der letzten 30 Tage zusammen. Wie bearbeiten wir diesen Vorgang bei uns normalerweise?
Vertrauen & Datenschutz

Auch KanzleiBrain ist für den datensensiblen Einsatz in Kanzleien gebaut

KanzleiBrain bündelt mehr Kanzleiwissen als ein einzelner Telefondienst – entsprechend ernst nehmen wir Zugriff, Speicherung und Verschwiegenheit.

Berufliche Verschwiegenheit gewahrt

Gilt für das gesamte gebündelte Kanzleiwissen, nicht nur für Telefonate: Beteiligte werden auf das Datengeheimnis verpflichtet (u. a. § 203 StGB).

Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO

Vor dem Produktivbetrieb schließen wir mit Ihnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag – verarbeitet wird nur, was für den vereinbarten Zweck erforderlich ist.

Server in Deutschland, verschlüsselt

Betrieb auf deutschen Serverstandorten, verschlüsselte Übertragung (TLS). Kein Verkauf von Daten, keine Nutzung für fremde Zwecke.

Rollenbasierter Zugriff

Jeder Mitarbeiter hat einen eigenen Login und sieht nur, was für seine Arbeit relevant ist. Der Kanzleiinhaber sieht aggregierte Kennzahlen, keine rohen Inhalte ungefragt.

Klares Lösch- und Speicherkonzept

Aufbewahrungsfristen legen wir gemeinsam fest; danach werden Daten gelöscht.

Keine Steuerberatung durch die KI

KanzleiBrain unterstützt mit Kontext und Vorbereitung – die fachliche Entscheidung trifft weiterhin Ihr Team.

Der Einsatz ist auf die Vereinbarkeit mit dem Berufsrecht der Steuerberater ausgelegt. Die konkrete Ausgestaltung – inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag – besprechen wir im Erstgespräch.

So funktioniert es

Von „klingt gut“ bis „läuft“ – in vier Schritten

Kein Dokumentationsprojekt vorab, kein monatelanges Einführungsvorhaben. Den Aufbau übernehmen wir.

Abstimmungstermin zur Einrichtung von KanzleiBrain

Erstgespräch anfordern

Sie teilen uns mit, wie und wann wir Sie am besten erreichen. Dauer: 1 Minute.

Kostenloses Erstgespräch

Wir schauen uns an, wo in Ihrer Kanzlei gesucht, nachgefragt und nachgehalten wird – und zeigen KanzleiBrain an einem Beispiel aus Ihrem Alltag. Danach erhalten Sie ein nachvollziehbares Angebot.

Einrichtung durch uns

Sie geben frei, welche Quellen KanzleiBrain nutzen darf. Anbindung, Rollen und Rechte sowie die Schulung Ihres Teams übernehmen wir. Ihr Aufwand: wenige Abstimmungstermine.

Betrieb & laufende Optimierung

Ab dem ersten Tag füllt sich das Cockpit von selbst – aus Telefonaten, eingegangenen Unterlagen und erledigten Vorgängen. Ihr fester Ansprechpartner bleibt.

FAQ

Was Kanzleien vorher wissen wollen

Müssen wir unser Kanzleiwissen erst aufwendig aufschreiben?

Nein. KanzleiBrain startet mit dem, was ohnehin schon da ist: Telefonate über KanzleiVoice, vorhandene Dokumente, Checklisten und Vorlagen. Interne Abläufe kommen nach und nach dazu – meist genau dann, wenn eine Frage zum ersten Mal auftaucht. Ein Dokumentationsprojekt vorab ist nicht nötig.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Wir übernehmen Einrichtung, Anbindung und Schulung. Im Erstgespräch schauen wir uns Ihre Ausgangslage an und legen einen realistischen Zeitplan fest. Ihr Aufwand beschränkt sich auf wenige Abstimmungstermine und die Freigabe der Quellen, die KanzleiBrain nutzen soll.

Welche Quellen sieht KanzleiBrain – lesen Sie unsere E-Mails mit?

Nur das, was Sie ausdrücklich freigeben. Vor dem Produktivbetrieb legen wir gemeinsam fest, welche Quellen KanzleiBrain nutzen darf – etwa Telefonate über KanzleiVoice, bestimmte Postfächer, Dokumentenablagen oder Ihre Checklisten. Was nicht freigegeben ist, wird nicht ausgewertet. Der Umfang lässt sich jederzeit anpassen.

Wer pflegt das Ganze im laufenden Betrieb?

Der größte Teil entsteht von selbst: Jedes Telefonat, jede eingegangene Unterlage und jeder abgeschlossene Vorgang aktualisiert den Stand automatisch. Gepflegt werden muss nur das, was Sie bewusst als Kanzleistandard hinterlegen wollen – etwa eine Checkliste oder eine neue Arbeitsanweisung.

Sieht die Kanzleileitung damit alles, was meine Mitarbeiter tun?

Nein. Die Leitungssicht zeigt aggregierte Kennzahlen – etwa wie viele Vorgänge offen sind oder wo etwas liegen bleibt –, nicht die Inhalte einzelner Gespräche. Wer welche Informationen sieht, legen wir gemeinsam über Rollen und Rechte fest, bevor das System produktiv geht.

Brauchen wir KanzleiVoice, um KanzleiBrain zu nutzen?

Nein, KanzleiBrain funktioniert eigenständig. Die Kombination ist aber der größte Hebel: Dann fließen Telefonate ohne jedes Zutun als strukturierte Vorgänge in das Kanzleiwissen ein, statt als Notiz irgendwo zu landen.

Wie läuft die Preisgestaltung?

Transparent und an Ihrer Kanzleigröße orientiert – kein Paket von der Stange, keine versteckten Kosten. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir den Umfang und Sie erhalten ein nachvollziehbares Angebot.

Ersetzt KanzleiBrain die fachliche Einschätzung unserer Berufsträger?

Nein, und das ist bewusst so. Fachliche Antworten sind mit Quellen belegt und weisen offen aus, wo eine Einzelfallprüfung nötig bleibt. KanzleiBrain bereitet vor und trägt zusammen – die Entscheidung und die Verantwortung bleiben bei Ihnen.

Tim Wöhler, Gründer von KanzleiVoice und KanzleiBrain
Gründer

Über den Gründer

KanzleiBrain ist aus derselben Arbeit mit Steuerkanzleien entstanden wie KanzleiVoice – der gleiche Anspruch: Zeitfresser abbauen, ohne die persönliche Note zu verlieren.

Was in einer Kanzlei am meisten Zeit kostet, ist selten die Facharbeit. Es ist das Drumherum: suchen, nachfragen, nachhalten, sich zum dritten Mal in denselben Vorgang eindenken. Genau dafür ist KanzleiBrain gebaut – nicht als weiteres Tool neben zehn anderen, sondern als die Oberfläche, in der dieses Drumherum zusammenläuft.

Sie möchten zunächst Ihre Telefonkommunikation automatisieren? KanzleiVoice kennenlernen →

Bereit für mehr Überblick?

Wie viel Zeit verbringt Ihr Team heute mit Suchen, Nachfragen und Nachhalten?

KanzleiBrain macht daraus einen zentralen Arbeitsablauf.

Kostenlos & unverbindlich · keine Vorab-Bindung · im Erstgespräch zeigen wir Ihnen KanzleiBrain an einem Beispiel aus Ihrer Kanzlei.